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Klavier

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Prof. Wolfgang Köhler

[Klavier, Ensemble,
Fachbereichsleiter Klavier]
koehler@jib-berlin.de
Prof. Wolfgang Köhler, geboren in Hofgeismar, erhielt klassischen Klavierunterricht im Alter von acht, klassischen Violinunterricht mit fünfzehn Jahren. Nach seiner Teilnahme am Burghausener Jazzkurs 1977 entwickelte er Interesse an Modern Jazz und gründete mit dem Saxophonisten Allan Praskin die Band "Just Friends". Bei einem Aufenthalt in New York 1980 erhielt Wolfgang Köhler Unterricht von Barry Harris und Ellis Larkins. Ende 1980 ging er nach Berlin, wo er an der Universität der Künste zunächst Schulmusik studierte und 1985 die Staatliche Musiklehrerprüfung ablegte. Neben dem Studium wurde er von Walter Norris ausgebildet und erhielt von 1982 bis 1996 klassischen Unterricht bei Etzel Gundlich. Ab 1982 war Wolfgang Köhler Mitglied des Lou Blackburn International Quartett, der Red Onions New Orleans Jazz Band und war zwischen 1982 und 1986 ständiger Tourneebegleiter von Karl Dall. Wolfgang Köhler spielte u.a. mit Herb Geller, Lou Donaldson, Leo Wright, Lew Soloff, Silvia Droste, Bobby Shew, Billy Elgard, dem RIAS Tanzorchester unter der Leitung von Horst Jankowski sowie der RIAS Big Band unter der Leitung von Jiggs Whigham. Er konzertierte und erstellte CD- Aufnahmen mit dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin und dem Deutschen Sinfonie-Orchester. Für das Fernsehen war Wolfgang Köhler 1992 als Pianist der SFB Talkshow "Berlin Mitte" und als zeitweiliger Organist der Viva Talkshow "Ma Kuckn" mit Stefan Raab engagiert. Neben der Arbeit mit eigenen Formationen komponierte er Filmmusiken und arbeitete mit Theatern wie der Freien Volksbühne und dem Maxim Gorki Theater. Pädagogisch ist Wolfgang Köhler seit 1980 tätig. Von 1992 bis Februar 1999 war er Lehrbeauftragter für Jazzklavier an der Universität der Künste Berlin. Seit 1995 ist Wolfgang Köhler als Lehrbeauftragter für Jazzklavier und Korrepetition mit der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin verbunden. 1995/96 war er Klavierdozent bei Workshops in Bologna und 1996/97 Korrepetitor bei Jazzgesangsworkshops mit Silvia Droste in Bielefeld. Zum Sommersemester 1999 wurde Wolfgang Köhler als Professor für Piano in der Abteilung Jazz und Popularmusik der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin berufen.
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SooJin Anjou

[klass. Klavier]

SooJin Anjou genießt eine erstaunlich vielfältige internationale Karriere als Solopianistin, Kammermusikerin und Partnerin diverser interdisziplinärer Projekte.  Die in Südkorea geborene Pianistin ist in den USA aufgewachsen und trat bereits mit 11 Jahren erfolgreich mit vielen Orchestern als Solistin auf. Sie schloss ihr Studium an der Juilliard School in New York im Jahr 2002 ab; dabei wurde sie die erste – und bis jetzt die einzige – Absolventin in der 109-jährigen Geschichte der Hochschule, die mit zwei Abschlusspreisen gleichzeitig geehrt wurde. Nach ihrem ausgezeichneten Abschluss in New York unternahm sie intensive Privatstudien bei Ferenc Rados in Budapest. Anschließend hat sie ihr Konzertexam an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Klaus Hellwig abgelegt. 
Als Solistin trat SooJin Anjou im Besonderen mit dem Boston Symphony Orchestra (Symphony Hall, Boston, USA) und dem Juilliard Orchestra (Lincoln Center, New York, US) auf.  Sie gab erfolgreiche Klavierabende und Kammermusik-Konzerte u.a. im Leipziger Gewandhaus (Mendelssohn-Saal), im Budapester Liszt Museum und in der Alice Tully Hall in New York. Ausserdem ist sie Preisträgerin namhafter internationalen Wettbewerbe, z.B. Robert-Schumann-Wettbewerb (Zwickau, DE) sowie Concours international de piano dOrléans (Frankreich).
Seit ihrer Jugend entwickelte SooJin Anjou ein starkes Interesse für zeitgenössische Musik.  So gibt sie seit dem Alter von 15 zahlreiche Uraufführungen von Solo- und Kammermusikwerken.  Als Mitglied des New Juilliard Ensembles führte sie Werke von u.a. Valentin Silvestrov, Elena Kats-Chernin and David Del Tredici auf, Uraufführungen inklusive. Sie war zudem Solistin mit dem Ensemble in Lee Hylas Klavierkonzert Nr. 2 in der Alice Tully Hall.  Im Jahr 2010 feiert sie den 200. Geburtstag von Schumann und Chopin mit neuen Werken von 3 zeitgenössischen Komponisten, die von ihr als Huldigung an die beiden Großmeister des 19. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurden. Ihre Aufnahme der gesamten Klavierwerke von Morton Subotnick erscheint 2015 beim Label Mode (Ersteinspielung).
SooJin Anjou ist eine begeisterte Liedbegleiterin, die intensiv mit Julia Varady und Semjon Skigin gearbeitet hat.  Besonders prägende Impulse hat sie von Dietrich Fischer-Dieskau bekommen, bei dem sie einen intensiven Meisterkurs abgelegt hat. Sie ist darüber hinaus eine leidenschaftliche Partnerin in diversen interdisziplinären Projekte, u.a. als musikalische Leiterin der ersten deutschsprachigen Produktion des Theaterstücks “33 Variationen” von Moises Kaufman, die 2010 im Renaissance-Theater Berlin Premiere feierte. Zur Zeit wirkt sie mit dem renommierten Theaterensemble Nico and the Navigators auf einer europaweiten Tournee.
In ihrem weitgefächerten Repertoire befinden sich mehr als 30 Klavierkonzerte, die von Bach bis Berio reichen, sowie die Gesamtsolowerke für Klavier von Ravel und die 12 Transcendentalen Etüden von Liszt.  Sie ist in dem Dokumentarfilm "New York, New Yorkers" von Asahi-TV aufgezeichnet worden, der großräumig in Asien ausgestrahlt wurde und seit 2003 auf DVD gesehen werden kann.
SooJin Anjou lebt zur Zeit in Berlin.
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Johannes von Ballestrem

[Pflichtfach Klavier Musikgymnasium C.Ph.E.Bach]

Johannes von Ballestrem ist ein deutscher Jazzmusiker. Er studierte Klavier am Jazz Institut Berlin und an der HMT Leipzig, zu seinen Lehrern zählten Wolfgang Köhler, Tino Derado, Michael Wollny, Greg Cohen, Kurt Rosenwinkel und John Hollenbeck. Außerdem war er Mitglied im Bundesjazzorchester, mit dem er mehrere CDs veröffentlicht und zahlreiche Tourneen in unterschiedliche Länder unternommen hat.
Aufgrund seiner stilistischen Vielseitigkeit ist von Ballestrem ein gefragter Sideman in unterschiedlichsten Bands und regelmäßig in seiner Heimatstadt Berlin, in ganz Deutschland sowie international zu hören.
Unter anderem stand er in der Vergangenheit mit Jazzgrößen wie Kurt Rosenwinkel, Greg Cohen, Kurt Elling, Till Brönner, Eric Harland, Michael Schiefel und Jiggs Whigham auf der Bühne.
Im März 2014 eröffnete Johannes von Ballestrem mit einem Solokonzert die deutsche Kulturwoche in Cotonou, Benin (Westafrika), außerdem spielte er dort Konzerte mit beninischen Musikern.
Mit dem preisgekrönten Trio “Massive Schräge” veröffentlichte er 2014 die erste eigene CD, die von der Kritik sehr positiv aufgenommen wurde.
Aktuelle Projekte (mit CD-Veröffentlichungen 2017) sind die französisch-deutsche Band SUN DEW, das Trio der Geigerin Fabiana Striffler und „Friede Merz“, wo Johannes hauptsächlich Gitarre spielt.
2016 erhielt er von der Berliner Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten ein Stipendium für einen zweimonatigen Forschungs- und Arbeitsaufenthalt in New Orleans, um sich dort mit den Wurzeln des Jazz zu befassen.
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Tino Derado

[Klavier, Ensemble]
TinoDerado@t-online.de
www.tinoderado.de
Der gebürtige Münchner studierte am renommierten Berklee College of Music in Boston und an der New Yorker "New School for Music", an der er 1995 mit Bachelor Degree abschloss. Während seines 13 jährigen Aufenthaltes in den USA wurde Tino Derado zu einem gefragten Mitglied in der Jazz und Latin - Szene und spielte Konzerte u.a. mit Gary Burton, Peter Erskine, Bob Moses, Randy Brecker, Bill Evans, Paul Winter, Dave Liebman, Jimmy Cliff , Frank Gambale, Jamey Haddad, Chiara Civello, Richard Bona, Matthew Garrison, Joe Chambers, Till Brönner, Nils Langren, Jojo Meyer, Papo Vasquez, Orlando Marin Y Su Orchestra, Andy Gonzales, und Fred Hersch.
Seit seiner Rückkehr nach Deutschland spielt er in verschiedenen Bands, wie zum Beispiel bei Andy Middleton, Rebekka Bakken, Esther Kaiser und der NDR Bigband.
Seit 2009 ist er als Lehrbeauftragter am JIB tätig und lebt mit seiner Familie in Berlin. Im April 2014 hat der den Ruf an der Hochschule in Hannover angenommen.

Discographie (Auszug)

“Tales & Stories”, Tino Derado (Perunrecords)
“Aguacero II”, Tino Derado (Perunrecords)
“Luminescence” , Tino Derado (Sunnyside Communications)
“ Tino Derado Trio” , (Perunrecords)
“ Aguacero” , Tino Derado (Perunrecords)
“Diaspora” Dejan Tersic (Enja)
“ Cosy in Bed” Esther Kaiser (Minor Records)
“On My Way To You” , Rigmor Gustafsson (ACT )
“ Who The Heck Is Max Hacker” Max Hacker (In & Out Records)
“Last Quarter Moon” Chiara Civello (Verve)
“The European Quartet live”, Andy Middleton (Q- riousmusic)
“ Between World”, Andy Middleton (Provarecords)
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Christian von der Goltz

[Klavier]


1959 geboren in Bremen. Studium an der Hochschule der Künste Berlin; Meisterschüler. Parallel dazu private Jazzklavierunterricht bei u.a. Prof. Walter Norris.
1995 New York-Stipendium der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten Berlin. Privatunterricht bei Kenny Werner.
1999 Sophie Said, Christian von der Goltz Trio: Christian von der Goltz – p, comp; Stefan Weeke – b; Michael Griener – d; MONS-Records. Shit, Freier improvisierter Jazz mit Rudi Mahall (bcl), Gerold Genßler (b), und John Schröder (d); Two-Nineteen-Music, Berlin Wheels of Time, Piano Solo-Improvisationen .
2000 Jazz-Workshop in Riga / Lettland für das Goethe-Institut Riga zusammen mit Stanley Sulzmann und Danny Gottlieb.
2001 Goethe-Institut-Tournee des Christian von der Goltz-Trios durch die Türkei und Israel
2002 Dreaming, Christian von der Goltz Trio: Christian von der Goltz – p, comp; Ed Schuller – b; Eliot Zigmund – d; yvp-records, Goethe-Institut-Tournee des Christian von der Goltz-Trios in St. Petersburg, Helsinki und Tallinn (Estland).
2003 Konzert für das Goethe-Institut Toronto (Kanada) im Rahmen des dortigen Jazz-Festivals, mit Ed Schuller und Eliot Zigmund.
2005 Complicated stories (with no end), Christian von der Goltz Trio: Christian von der Goltz – p; Paul Imm – b; Heinrich Köbberling – d; Konnex Records (Nr. 5152). Mitwirkung bei: Andare in fondo al cuore, Miriam Netti. Kompositionen und Arrangements: Christian von der Goltz Vladimir Karparov Quartet
Seit 1995 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler”.
Mitbegründer der Jazz & Rock School Berlin (heute Jazzschule Berlin).

Christian von der Goltz spielte u. a. mit:
Thomas Alkier, Pepe Berns, Carlos Bica, Till Brönner, Giorgio Crobu, Frank Gant, Walter Gauchel, Danny Gottlieb, Michael Griener, Paul Imm, Kalle Kalima, Jan von Klewitz, Heinrich Köbberling, Johan Leijonhufvud, Björn Lücker, Rudi Mahall, Sebastian Merk, Frank Möbus, Allan Praskin, John Schröder, Ed Schuller, Coco Schumann, Oliver Steidle, Stanley Sulzmann, Dejan Terzic, Felix Wahnschaffe, Henrik Walsdorf, Stefan Weeke, Eliot Zigmund …
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Matthias Hessel

[Klavier, Ensemble]


Studium an der Hochschule für Musik „Franz List“ Weimar im Fach Klavier und Jazzklavier bei Manfred Schmitz. Zahlreiche Ragtimekonzerte für den Musikverlag „Edition Peters“. Teilnahme an den Schwetzinger Festspielen als Solopianist in der Ragtimeoper „Treemonisha“ von Scott Joplin. Gründung von „Hessels Ragtime Band“, mehrfache Mitwirkung am Dresdner Dixielandfestival und Gewinner des 1. Dixiepreises. Begleiter von zahlreichen Jazzsängerinnen wie Ruth Hohmann, Uschi Brühning, Angelika Weiz und Brenda Jackson sowie von Chansonsängerinnen in verschiedenen Theatern und Konzerthäusern Deutschlands. Häufige Mitwirkung bei Veranstaltungen „Jazz im Frack“ an der Komischen Oper Berlin, Schauspielhaus Berlin und Gewandhaus Leipzig. Pianist in verschiedenen Bands z.B. „Jazzin´ the Blues“ , „Jumpin´ Jackets“, Zusammenarbeit mit Günther Fischer und zahlreiche Soloauftritte in Jazzclubs.
Seit 1984 Klavierlehrer und Korrepetitor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin.
Obwohl er als Pianist sämtliche Jazzrichtungen bedient, so gelten seine besonderen Bemühungen dem Erhalt und der Aufführung klassischer Jazzpiano-Stile wie beispielsweise Ragtime, Boogie Woogie, Stride Piano und Swing.
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Reggie Moore

[Klavier]
reggiemoore254@gmail.com
Reggie Moore wurde 1938 in New York City geboren. Sein Vater, Arrangeur / Pianist Billy Moore schrieb u.a. für Jimmy Lunceford und Charlie Barnet. Im Laufe seiner mittlerweile 40jährigen Karriere hat Reggie mit vielen Jazzlegenden die Bühne geteilt, spielte z.B. mit Betty Carter, Gary Bartz, Benny Golson, Kenny Burrell, Johnny Hartmann, Anita O´Day, Woody Shaw, Houston Person, Red Halloway, Hal Singer, Cab Calloway, Scott Hamilton und Harry “Sweets” Edison. Er arrangierte u.a. für die Big Bands von Thad Jones und Mel Lewis, spielte in den Swing-Shows Bubbling Brown Sugar, Ain´t Misbehavin´ und Andre Hellers Body & Soul und tourte mit seinem eigenen Trio durch die USA, Japan und Europa.
1996 übernahm Reggie die musikalische Leitung der Hamburger Ain´t Misbehavin Produktion am St. Pauli Theater, im Frühjahr 1998 zeichnete er für die Musik bei der Inszenierung von Tennessee Williams “Die Katze auf dem heißen Blechdach” am Berliner Maxim Gorki Theater verantwortlich. Im Dezember 2003 engagierte ihn Jackie Lowe als musikalischen Leiter für die Uraufführung ihres Stückes “A Portrait of Billie Holiday”. Reggie Moore hat mittlerweile bei unzähligen internationalen Festivals und Studioproduktionen mitgewirkt und hat als Arrangeur das Repertoire verschiedener Solokünstler und Big Bands mitgestaltet. Der Publizist Nat Hentoff beschrieb den Pianisten im Covertext seines Debutalbums “Wishbone” mit folgenden Worten:”…with his strongly propulsive beat, crispness of articulation and emotional directness, Reggie Moore does indeed communicate to a wide range of listeners…”
Seit mittlerweile 19 Jahren lebt Reggie Moore, gemeinsam mit seiner Frau, der Jazzsängerin Cornelia Moore, und ihrer gemeinsamen Tochter in seiner Wahlheimat Berlin; er hat die Musikszene dieser Stadt ungemein bereichert und lehrt dort seit 1996 an der HfM Hanns Eisler.
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Andreas Schmidt

[Klavier]

www.schmidt-music.com
Der Pianist, Komponist und Arrangeur Andreas Schmidt wurde 1967 in Berlin geboren. Ab dem 13.
Lebensjahr nimmt er Klavierunterricht, später mit 16 für mehrere Jahre zusätzlich Saxophonausbildung. 1987 trifft er auf die japanische Pianistin Aki Takase und auf den US-amerikanischen Pianisten Walter Norris, die ihn beide unterrichten und ihn ermutigen ihn, sich ganz dem Klavierspiel zu widmen.In dieser Zeit beginnt er zu komponieren. Es folgen Auftritte in Fernsehproduktionen und zahlreiche Konzertein Deutschland. Er arbeitet mit eigenen Gruppen, zu denen unter anderem Céline Rudolph, Horst Nonnenmacher, Jan von Klewitz, Paul Imm und Christian Kögel gehören. 1994 trifft Andreas Schmidt den berühmten Altsaxofonisten Lee Konitz - Mitbegründer des Cool Jazz - mit dem er später die gemeinsame CD Haiku veröffentlicht. 1995 erhält Andreas Schmidt ein Kompositionsstipendium des Berliner Senats, verbringt sechs Monate in New York und arbeitet dort gemeinsam mit beispielsweise Jim Black, Jane Ira Bloom, D. D. Jackson, Suzie Ibarra, Joe Fiedler. Dort begegnet er auch erstmals dem Pianisten Paul Bley, der ihm auch eine Zusammenarbeit mit dem Bassisten Gary Peacock motiviert. Als gemeinsames Projekt entsteht die CD berlin, 1999.
Schmidts regelmäßigen Aufritte im Berliner Jazzclub A-Trane ermöglichen ihm des weiteren die Zusammenarbeit mit David Friedman, Mark Murphy, Steve Davis, Jasper van´t Hof, Till Brönner, Peter Fessler, Judy Niemack, Peter Weniger, Paul Brody und vielen anderen Kollegen. 2001 erscheint bei Minor Music die erste Aufnahme von bisher drei Alben des Lisa Bassenge Trios, in dem Andreas Schmidt als Pianist, Arrangeur und Musical Director wirkt. Es folgen Tourneen mit dem Katja Riemann Oktett sowie eine weltweite Tournee mit Ute Lemper. 2004 erhält er den Jazz-Performance-Preis der Karl-Hofer-Gesellschaft. Darüber hinaus ist Andreas Lehrer für Klavier und Korrepetitor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
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Nicolai Thärichen

[Klavier, Ensemble]

www.thaerichen.de
Nicolai Thärichen, geboren 1969 in Berlin, studierte an der HdK Berlin Jazz-Klavier und schloß 2001 ein Aufbaustudium mit der Konzertreife ab. Er komponierte und arrangierte u.a. für das Bundesjugendjazzorchester, das BerlinerJugendJazzOrchester (BJJO) und für das Jazzorchester der HdK Berlin unter Maria Schneider und Bobby McFerrin. Seine eigene Band, "Thärichens Tentett", hat sich seit 1999 mit nunmehr drei CDs und diversen Festivalauftritten in der deutschen Szene etabliert.
Er ist Dozent der Berliner Landesmusikakademie, Leiter des BJJO und Lehrbeauftragter für Jazzklavier, Korrepetition und Arrangement an beiden Berliner Musikhochschulen.
Er arbeitet regelmäßig für Musiktheater wie das Theater des Westens als Pianist sowie an der Neuköllner Oper und aktuell am Maxim Gorki Theater als musikalischer Leiter.
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Rolf Zielke

[Klavier, Ensemble]

www.rolfzielke.com
Der Pianist Rolf Zielke reflektiert in seinen Contemporary Jazz Projekten tiefe Erfahrungen mit südamerikanischer und orientalischer Musik und verarbeitet Kompositionen der „Klassischen“ sowie der „Neuen Musik“.
„Technisch mit allen Wassern gewaschen ...“
„Der Mann aus Berlin präsentiert sich als Pianist, der im überfüllten Trio-Genre für frische Töne sorgt.“ (jazz thing)
„Der Hörer erlebt Piano-Trio-Jazz der Champions League.“
(Jazzpodium)
Internationale Festivals u. a.:
French German Jazz Series, Washington DC (USA), „Dedication to Maestro Festival", St. Petersburg, Hermitage (Russland), Europäisches Kulturfestival in Algier (Algerien), Deutsch-Kurdische Kulturtage Erbil (Irak), International Jazzfestival - lasi (Rumänien), Musikfestivals in Peking u. Fuzhou (China), Ohrid Summer Festival (Mazedonien), Jazz an der Oder - Breslau (PL), International Jazz Fair - Posen (PL), Dialog der Kulturen, Lodz (PL), Martinu Festtage, Basel (CH), Rheingau Musikfestival (D), Schleswig Holstein Musikfestival (D).

Konzerte / Studioaufnahmen u.a. mit:
Charlie Mariano, Thomas Quasthoff, Mike Stern, Hendrik Meurkens, David Friedman, Peter Weniger, Ed Schuller, Bireli Lagrene, Jiggs Whigham, Benny Baily, Red Holloway, Scott Hammilton, Krzesimir Debski, Stacy Kent, Judy Niemack, Sergej Starostin (“Moskow Art Trio"), Kaigal-Ool Khovalig (“Hun Huur Tu"), Nahawa Doumbia, Urna Chahar-Tugchi, Eda Zari, “RIAS" Big Band Berlin …

Tourneen:
USA (New York, Florida, Washington DC), Afrika (Algerien, Kamerun), Asien (China, Türkei, Aserbaidschan, Jordanien, Irak) und in 15 europäischen Ländern (Konzerte u.a. in London, Madrid, Zürich, Rom, Warschau, St. Petersburg, Istanbul).

"... The music played by the duo was particularly appealing to the audience. It was clean, free from useless gimmicks and artefacts, with impeccable timing and rhythm shifting that kept everyone focused ..." (The Jordan Times, Oct.09)

Preise:
- 13 mal “Jazzpodium Niedersachsen“
- 3 mal "Studioprojekt" des Berliner Senats

Rolf Zielke unterrichtet am „Jazz Institut Berlin“ („JIB“), an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, an der UdK und an der Universität Potsdam.
Er war musikalischer Leiter an Theatern in Hannover und Hamburg und komponierte Film- und Theatermusiken.
2006 leitete er das niedersächsische "Jazz Art Ensemble".

CD-Auswahl:
2013 - „Hasretim“ (ECM)
Dresdner Sinfoniker mit Gastmusikern
2011 - Rolf Zielke - Mustafa Boztüy Duo
2009 - „Rolf Zielke: Handel Jazz“ feat. Stephan Abel (Roger Cicero) / Rhani Krija (Sting)
2004 - "Hot Impressions" feat. Charlie Mariano
2002 - "Exosphere" feat. Mike Stern
2001 - "Rolf Zielke Trio" feat. Mustafa Boztüy
1996 - "BLOW UP" feat. Ulita Knaus / Krzesimir Debski

Film- und Theaterkompositionen:
,,Deszcz" („Regen" 1990) und ,,Slub Krawca" („Die Hochzeit des Schneiders" 2000) mit der polnischen Filmkünstlerin Elzbieta Wasik.
„Hexentanz und Teufelsschwanz“: Komposition zum 100 jährigen Jubiläum des „Bergtheater Thale“ für Orchester, Chor und Ballett
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